Klasse statt Masse …
… ist das Motto der deutschen Schön-Kliniken. Schon der Name vermittelt das Gefühl, trotz gesundheitlichen Problemen auf außergewöhnlich hohem Niveau betreut zu werden.
„Die Schön-Kliniken befinden sich zu 100 Prozent im Familienbesitz, daher stehen bei uns Menschen hinter den Entscheidungen, keine Heuschrecken“, betont Dieter Schön, neben Michael Schön, Hubert Seitz und Dr. Jens Deerberg-Wittram einer der vier Geschäftsführer der Klinikgruppe. Im Jahr 1985 eröffnete mit der psychosomatischen Klinik Roseneck die erste Schön-Klinik in Prien am Chiemsee. Heute gehören 15 Häuser mit über 4.000 Betten und 6.400 Mitarbeitern zu den Schön-Kliniken, in privater Trägerschaft der Familie Schön. Zehn Kliniken befinden sich in Bayern, zwei in Schleswig-Holstein, zwei in Hessen und eine in Hamburg. Die Gruppe macht mittlerweile einen Umsatz von 413 Mio. Euro.
Nicht Masse, sondern Klasse
Grundlage des Erfolgskonzeptes ist die Ausrichtung der einzelnen Kliniken auf zumeist ein oder wenige Spezialgebiete. „Unser hoher Spezialisierungsgrad stellt ein außergewöhnliches Qualitätsniveau in der medizinischen Versorgung sicher“, ist Maria Wieser, Marketingleiterin der Schön-Kliniken überzeugt. Nicht Masse, sondern Klasse ist der Leitsatz. Erklärtes Unternehmensziel dabei ist es, für alle Bevölkerungsgruppen eine Top-Medizin bereitzustellen.
Erfahrene Ärzte sowie gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte, wissenschaftlich anerkannte und innovative medizinische Verfahren, moderne medizintechnische Ausstattung und Infrastruktur sowie Kompetenzbündelung sind ein Kennzeichen der Schön-Kliniken.
Großer Wert wird unter dem Motto „Heilen mit weichen Faktoren“ auf Aspekte wie Freundlichkeit der Klinikmitarbeiter, Qualität des Essens, auf die Patienten- und Serviceorientierung sowie die Motivation der Mitarbeiter gelegt. Zum „Smile-Faktor“ der Schön-Kliniken – nomen est omen – gehört zu einem nicht unerheblichen Teil auch ihre landschaftlich reizvolle Lage beispielsweise am Chiemsee, am Staffelsee oder Starnbergersee, ebenso wie die freundlich eingerichteten Zimmer mit einem Kuschelbademantel für jeden Patienten. „Wir sind auf Orthopädie, Neurologie, Chirurgie, Psychosomatik und Innere Medizin spezialisiert. Unser Schwerpunkt liegt in der Akutversorgung“, gibt Geschäftsführer Schön Einblick in das Angebot und ergänzt: „In vielen unserer Kliniken steht den Patienten eine durchgehende Behandlungskette zur Verfügung, die vom ambulanten über den stationären bis zum Nachsorgebereich und der Rehabilitation reicht.“
Kontinuierliches Wachstum durch Akquise ist Teil der Unternehmensstrategie. „Wir wollen wachsen, jedoch nicht um jeden Preis. Es ist uns wichtig, dass neue Kliniken zu uns passen und unsere Kompetenzfelder sinnvoll ergänzen oder erweitern. Weil unternehmensfremde Kapitalgeber keinen Einfluss auf unsere wirtschaftlichen Weichenstellungen nehmen, konnten wir die Schön-Kliniken zu einem der ertragsstärksten und größten privaten Unternehmen im deutschen Gesundheitswesen entwickeln“, so Schön.
Info & Kontakt:
www.schoen-kliniken.de