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So ein MurksUnsere Regierung präsentierte jüngst ihr Budget für 2011 mit Steuererhöhungen auf Mineralöl und Tabak und der erwarteten Bankenabgabe. Eingespart wird außerdem bei Familien und – wie könnte es anders sein – im Gesundheitswesen. Mehr Geld gibt es lobenswerterweise für Bildung und – welche Innovation (??) – für thermische Sanierung. Gestrichen werden dafür die Familienbeihilfe für arbeitsuchende Kinder (zwischen 18. und dem 21. Lebensjahr) sowie der Alleinverdienerabsetzbetrag für Familien ohne Kinder und der Mehrkindzuschlag ab dem dritten Kind. Das arithmetische Mittel der Jahresbruttoeinkommen im öffentlichen Dienst lag 2008 bei 43.443 Euro, das mittlere Einkommen z.B. bei unseren Lehrern im Jahr 2009 bei 49.932 Euro, deren Pensionen bei 49.946 Euro. Derartige Aussagen zwingen ja geradezu zur Abwandlung eines besonderen Zitates eines ehemaligen Finanzministers: „Bevor man diesem Minister die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung anvertraut, sollte man eher einen Hund auf eine Wurst aufpassen lassen...“ Axel C. Moser Wichtige Links
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