MEDIZIN & ZUKUNFT  | Humanitäres Engagement

Freiwillig Gutes tun

Im vergangenen Jahr hat ÄRZTE EXKLUSIV die ehrenamtlichen Tätigkeiten heimischer Ärzte im Dienste der Menschlichkeit beispiel- haft vorgestellt. Das Echo war durchwegs pos- itiv anerkennend, daher möchten wir diese Tra- dition fortsetzen und auch heuer wieder exem- plarisch einige Ärzte vor den Vorhang holen, die Großartiges leisten.

Sehfrühförderung abseits der

Krankenkassen


Dr. Magdalena Geibinger, Augenärztin, für Klein.Blind.Kind.


 Auf der Suche nach besonders schönen Beispielen wird erst be- wusst, wie vielfältig diese freiwilligen Dienste sind. Sie reichen von stundenweisen Einsätzen für Menschen am Rande der heimischen Gesellschaft über sportliche Engagements für Menschen mit schwieri- gen Rahmenbedingungen bis hin zu mehrwöchigen Einsätzen in den Krisengebieten der Welt. Beeindruckend sind all diese Geschichten und sie geben uns zu denken, ob wir unsere eigenen Möglichkeiten bereits ausgeschöpft haben. Vielleicht ist ja die Zeit vor Weihnachten eine gute Gelegenheit – einfach zum Nachdenken.  bw

Die ehrenamtliche Initiative KLEIN.BLIND.KIND. bietet Begleitung auf dem Weg zwischen der Dia- gnose einer schweren Sehschädigung und Ge- fühlen der Verzweiflung, Wut, Hilflosigkeit und Zu- kunftsängsten. Das Sehfrühförderzentrum im Kon- venthospital der Barmherzigen Brüder hat sich hier als einzige Sehfrühförderstelle in Ober-öster- reich etabliert. Mittels Spendengeldern des Lions Club Linz City können dank der Initiative weiter- führende Therapiemöglichkeiten angeboten wer- den, die nicht durch Krankenkassen oder soziale Fördermaßnahmen umgesetzt werden. Das Team des Zentrums besteht aus sechs Sehfrühförderin- nen und Dr. Magdalena Geibinger als betreuende Ärztin der Sehfrühförderung. Seit 2008 werden Sehfrühförderwochenenden für Familien mit seh- behinderten Kindern veranstaltet. Passende Räumlichkeiten in freundlicher Atmosphäre bietet das Familienhotel Weiss in Pühret bei Neustift im Mühlkreis. „Die Frühförderkinder werden vom Team  professionell beaufsichtigt und bekommen Therapien wie Shiatsu, Watsu, tiergestützte Thera- pie, sensorische und visuelle Stimulation, Klang- schalenmassage und Musiktherapie“, erzählt Gei- binger. „Für die Eltern finden Gesprächsrunden unter psychologischer Begleitung statt, auch Ein- zelgespräche werden angeboten.“

Außerhalb der Dienst- und Therapiezeiten bietet seit 2011 ein Begegnungszentrum – finanziert vom Lions Club Linz City – Raum für Erfahrungs- austausch, Therapien, und verschiedene Aktivitä- ten, wie zum Beispiel pädagogische Spieletage, tiergestützte Therapie, Echolokalisation für blinde Kinder, Musiktherapie und Eltern-Kind-Treffen. Das Begegnungszentrum in den Räumlichkeiten der Sehfrühförderung ermöglicht den laufenden Austausch der betroffenen Eltern sowie die Mög- lichkeit, einfach auch nur für ein paar Stunden selbst Zeit „geschenkt“ zu bekommen, um Be- dürfnisse des täglichen Lebens erledigen zu kön- nen.


Klein.Blind.Kind. ist eine Initiative des Sehfrüh- förderzentrums der Barmherzigen Brüder und des Lions Club Linz City. Die Initiative will den be- troffenen Kindern und deren Familien durch ge- zieltes Spenden-Engagement zur Seite stehen. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten der Seh- frühförderung nicht, es gibt nur eine finanzielle Unterstützung durch die Sozialhilfe.

www.kleinblindkind.at

Dr. Magdalena Geibinger setzt sich für Kinder mit Sehbehinderungen und ihre Eltern ein. 

Ins Boot geholt – mit Handicap


Dr. Eva Grohman, Kinderärztin und Kinderkar- diologin, Projekt „Para Rowing“ – Rudern mit Handicap



Kinderärztin Dr. Eva Grohmann

Dr. Eva Grohmann ist Kinderärztin und Kinderkardiologin am Kinder-Herz-Zentrum Linz und leitet im Oberösterreichi- schen Landesruderverband das Projekt „Para Rowing“ – Rudern mit Handicap. Die Idee dazu entstand 2014, heute kümmert sich die leidenschaftliche Ruderin mit Euphorie um Organisation, Betreuung, medizinische Vorbereitung und Promotion: Rudertraining für Menschen mit Handicaps. „Natürlich ist es leichter, für eine Idee zu brennen, die einen selbst mit Leidenschaft erfüllt“, erzählt Grohmann. „Ich rudere seit meinem elften Lebensjahr und interessiere mich für die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen.“ Menschen, die auf eigenen Impetus hin zu diesem Sport kom- men oder auf den Vorschlag mit viel Interesse reagieren, sind jedenfalls bestens geeignet, selbst bei hochkarätigen Be- werben wie etwa den Paralympics 2020 in Tokio antreten zu können, für die noch Sportler gesucht werden.


„Das Strahlen in den Gesichtern der Sportler, wenn sie sehen, was sie trotz ihrer Handicaps erreichen können, bereitet mir nach wie vor große Freude“, erzählt die Kinderärztin von ihren Motiven, in ihrer Freizeit viel Arbeit auf sich zu neh- men. „Sport kann helfen, eine zusätzliche Erweiterung des Horizonts zu erlangen, aber auch das Trauma eines Handi- caps leichter zu bewältigen.“ Menschen mit relativ „kleinen“ Einschränkungen wie fehlenden Fingern, einem Klumpfuß oder einer Vorfußlähmung, aber auch bis hin zu Querschnittslähmungen oder Sehbehinderung eignen sich für den Ru- dersport, der alleine und in der Gemeinschaft Spaß macht und das Element Wasser miteinbezieht. Grohmann ist über- zeugt, dass eine Thematik, die ihr selbst Spaß bereitet, der ideale Anknüpfungspunkt für eine sinnhafte Tätigkeit ist, mit der sie etwas bewegen kann. „Beim Para Rowing verbinde ich meine eigenen Interessen und Talente mit dem Ziel, Gu- tes zu tun“, fasst die Kinderärztin zusammen.


Para Rowing ist Rudern für Menschen mit Handicaps. Interessierte können sich beim Rudern sowohl für den Leis- tungssport als auch den Breitensport entscheiden. Leistungssportler werden von speziellen medizinischen Betreuern klassifiziert und können dann in der jeweiligen Kategorie antreten. Kontakt: evagrohmann@gmx.at,

Österreichischer Ruderverband

AT17 1500 0002 8155 9377

www.rudern-ooe.at

Lebensaufgaben


Dr. Serge Weinmann, Internist, Chefärzterefer- at Rotes Kreuz


Dr. Serge Weinmann startete neben seinem Studium seine Rotkreuz-Karriere 1992 als Sanitäter. Es folgten die Ausbil- dung zum Notfallsanitäter und die zum Sanitätshilfe-Lehrbeauftragten. Mit den Gruppen- und Zugskommandantenkur- sen bereitete Weinmann sich dann auf die kommenden Führungsaufgaben im Roten Kreuz NÖ vor. Als Bezirksstellen- leiter-Stellvertreter und dann als Bezirksstellenleiter prägte er von 2001 bis 2016 die Rotkreuz-Bezirksstelle Purkersdorf- Gablitz wesentlich mit und setzte sich intensiv für das freiwillige Engagement in der Region ein.


Gleichzeitig engagierte sich der heute 43-jährige Arzt im Jahr 2012 freiwillig als Bezirksarzt des Roten Kreuzes und ist seit April 2014 als Bereichsarzt für das Industrieviertel im Einsatz. Damit ist die Bestellung in das Chefärztereferat ver- bunden, wodurch Dr. Weinmann gemeinsam mit seinen Kollegen gerade im Bereich der Sanitäterausbildung mitgestal- ten kann. Neben der Abnahme von Prüfungen der Sanitäter und Notfallsanitäter ist die Vortragstätigkeit im Rahmen von Ausbildungskursen ein wesentlicher Aufgabenbereich.  „Im Roten Kreuz gibt es viele interessante Aufgaben und als Arzt kann ich in vielen Bereichen meine medizinische Expertise einbringen. Die Qualität der Ausbildung liegt uns allen sehr am Herzen“, sagt Dr. Serge Weinmann.


Die Ausbildung von Notfallsanitätern und Sanitätern stellt beim Roten Kreuz einen Eckpfeiler der täglichen Arbeit dar. Sie kooperieren eng mit Notärzten und sorgen für ein leistungsstarkes Einsatzteam. „Die Kraft der Menschlichkeit“, die Offensivkraft des Roten Kreuzes, steckt in den Mitarbeitern, die sich von der Rotkreuzidee begeistern lassen. Auf Basis der sieben Rotkreuz-Grundsätze – Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität – gelingt es, das weltweite Hilfe-Netzwerk immer stärker werden zu lassen.

www.roteskreuz.at/noe

Dr. Serge Weinmann sorgt ür hohe Qualität bei der Ausbildung

im Rettungsdienst..

Für einen angemessenen Zugang

zu medizinischer Versorgung


Dr. Herbert Matzinger, Chirurg, für Ärzte ohne Grenzen


Dr. Herbert Matzinger entschied sich bereits 1996, dass ein Einsatz für Ärzte ohne Grenzen sein Beitrag zu einer Ver- besserung der medizinischen Versorgung in Krisengebieten sein sollte. 1999 fuhr der Allgemein- und Gefäßchirurg nach Burundi – und zahlreiche Einsätze in Kamerun, Elfenbeinküste, Haiti, der Demokratischen Republik Kongo, Tschad, Liberia und der Zentralafrikanischen Republik folgten. Derzeit befindet er sich im Allgemeinen Krankenhaus in Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik. Vier bis fünf Wochen wird der Einsatz dauern, operiert wird so viel wie möglich und jeder, der es benötigt – Ärzte ohne Grenzen sind unabhängig von jeder politischen Sichtweise tätig.


Mittlerweile ist Matzinger in Pension, was die dienstrechtliche Organisation erleichtert. „Einsätze im Urlaub haben den Vorteil, dass es zu keinen finanziellen Einbußen kommt“, erzählt der Chirurg. „Häufig wird die Zeit halb als Dienstfreistel- lung, halb als Urlaub gelöst.“ Chirurgen und Anästhesisten bestreiten meist kürzere Einsätze, stehen aber währenddes- sen durchgehend zur Verfügung. Außerdem würden auch oft Gynäkologen und mittlerweile immer mehr Psychologen für die Verarbeitung von psychischen Traumata benötigt. Die Vorbereitungen durch Ärzte ohne Grenzen seien ausführ- lich und reichen von einem Informationsabend über einen Vorbereitungskurs bis zu einem umfassenden Anforderungs- profil, das die Entscheidung für oder gegen den Einsatz frei stelle. „Zusammen mit einer fachlich guten Vorbereitung wird sicher jeder Arzt die Erfahrungen eines Einsatzes für Ärzte ohne Grenzen sehr schätzen“, ist Matzinger überzeugt.

Besonders schöne Erlebnisse sind jene, wenn schwierige, scheinbar aussichtslose Fälle zu einem guten Ende finden – insbesondere, wenn Kinder überleben. „Die Arbeit für Ärzte ohne Grenzen umfasst Erfahrungen, die man hier in Öster- reich nicht machen kann. Sie gibt andere Einblicke und wirkt horizonterweiternd, daher kann ich sie jedem interessier- ten Arzt empfehlen“, fasst Matzinger zusammen, warum dem ersten viele weitere Einsätze folgten.


Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) hilft dort, wo die medizinische Versorgung zusammengebro- chen ist. Bei Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten und in Flüchtlingslagern sind die Teams oft als Erste vor Ort, um medizinische Nothilfe zu leisten – ungeachtet der ethnischen Herkunft oder der politischen und religiösen Überzeugun- gen der Patienten.

www.aerzte-ohne-grenzen.at

Dr. Herbert Matzinger auf Einsatz in der Zentralafrikanischen Republik, 2013

Lichtblicke, die

in Erinnerung bleiben


Dr. Gerhard Schuhmann, Augenarzt, für LICHT FÜR DIE WELT


Dr. Gerhard Schuhmann erzählt, dass es wohl schon 20 Jahre her sein muss, als er vom Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT angesprochen wurde, ob er sich engagieren möchte. Der Augenarzt hatte schon davor in verschiede- nen Ländern weltweit freiwillig operiert. Seither lässt ihn das Ziel, vermeidbare Blindheit zu verhindern und zu heilen, nicht mehr los. Das Engagement blieb – etwa drei Einsätze jährlich absolviert Schuhmann für LICHT FÜR DIE WELT.


Die heimischen Spitäler als Arbeitgeber zeigen nur wenig Verständnis für Freiwilligentätigkeit. Letztlich werden humani- täre Einsätze als „Privatvergnügen“ betrachtet und auch so behandelt. Nur einer „Riesenportion Idealismus“ ist es zuzu- schreiben, dass erfahrene Ärzte in ihrem Urlaub Einsätze absolvieren. „Leider können wir keine Jungärzte in unsere Zielgebiete schicken, denn nur erfahrene Augenärzte können dafür sorgen, dass Ärzte vor Ort entsprechend geschult werden“, bedauert Schuhmann.


Es geht bei LICHT FÜR DIE WELT um Hilfe zur Selbsthilfe – die Schwerpunkte liegen auf Fachausbildung, Weiterbil- dung und der Ausrüstung von Kliniken bzw. der Schaffung von Strukturen. Daher ist die Organisation auf Spenden an- gewiesen.


„Wir machen keine Katastropheneinsätze oder Expeditionen, sondern unterstützen das medizinische Personal vor Ort, kooperieren mit den Behörden und versuchen so, brauchbare Strukturen zu schaffen, sodass die Augenkliniken in un- seren Zielländern funktionieren“, erzählt der versierte Augenarzt. Äthiopien sei ein schönes Beispiel: Als LICHT FÜR DIE WELT dort zu arbeiten begann, gab es 20 Augenärzte. Heute sind es 150 gut ausgebildete Augenärzte und das Ge- sundheitsnetz funktioniert.


Was zieht Schuhmann noch heute in die Welt im Dienste von LICHT FÜR DIE WELT? „Es sind diese Momente, wenn Menschen nach einem Eingriff ihre Familien erstmals wieder sehen können, die immer wieder zeigen, wie lohnend un- sere Arbeit ist“, beschreibt Schuhmann seine persönlichen Lichtblicke – und man hat dazu sofort Bilder vor dem geisti- gen Auge. „Ich habe wirklich großen Respekt vor der Arbeit, die die Organisation leistet“, sagt Dr. Gerhard Schuhmann.


LICHT FÜR DIE WELT ist eine international tätige, österreichische Hilfsorganisation, die sich in 168 nachhaltig wirksa- men Hilfsprojekten in Afrika, Asien, Latein-amerika und Südosteuropa für blinde und anders behinderte Menschen ein- setzt. Arbeitsschwerpunkte sind die Prävention und Heilung von Blindheit und die Rehabilitation von blinden und an- ders behinderten Menschen. LICHT FÜR DIE WELT fördert Augenkliniken, Projekte zur Augengesundheit und angehen- de Augenärzte bei der Ausbildung.

www.licht-fuer-die-welt.at

FotoS: Manuel Ferrigato, Herbert Matzinger/MSF

Versorgung von Menschen

am Rande der Gesellschaft


Dr. Christian Schiller, MBA, Allgemein- und Nuklearmediziner, für das Vinzenzstüberl


Dr. Christian Schiller, MBA, ist Nuklearmediziner im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz. In seiner Frei- zeit hilft er als Allgemeinmediziner im Vinzenz-stüberl bedürftigen Menschen – Obdachlosen, Punks, Asylberechtigten, Inländern, Ausländern. Jeden Mittwochnachmittag steht er für eine Arztsprechstunde mit „open end“ in einem Arztzim- mer des Ordens der Barmherzigen Schwestern in Linz zur Verfügung, er untersucht, behandelt, versorgt mit Medika- menten, organisiert Operationen und verweist an weitere Versorgungseinrichtungen. Mit „Händen und Füßen“, Wortta- bellen und Englisch oder Spanisch klappt die Verständigung meist doch irgendwie.


„Schwester Tarcisia ist die Leiterin des Vizenzstüberls und versorgt mit ihrem Team täglich bis zu 180 Personen“, erzählt Schiller. Die meisten Menschen, die im Vizenzstüberl einen Arzt aufsuchen, leiden an gängigen Krankheiten, die sich im Grunde einfach behandeln lassen, für diffizilere Probleme steht das Krankenhaus als „Backup“ zur Verfügung. Der Be- darf ist allerdings sehr groß, daher würde sich Schwester Tarcisia ein zusätzliches Haus mit Betten wünschen, wo sich kranke Menschen regenerieren können. Menschen an der Armutsgrenze stehen vor vielen Barrieren, wenn es um den Zugang zur Gesundheitsversorgung geht, die individuelle Hemmschwelle liegt oft sehr hoch.


Warum engagiert man sich für Menschen am Rande der Gesellschaft? „Für die meisten von uns ist der einfache und kostengünstige Zugang zu einer medizinischen Versorgung eine Selbstverständlichkeit“, sagt Schiller. Menschen in schwierigen Lebenslagen falle es hingegen schwer, einen Arzt zu konsultieren. Das ärztliche Angebot im Vizenzstüberl der Barmherzigen Schwestern, wo auch Essen und Kleider ausgegeben werden, schließt eine wesentliche Lücke im Gesundheitswesen. „Was mich motiviert, ist, dass ich hier ein breit gestreutes Feld von Menschen aus unterschiedli- chen Kulturkreisen treffe, die mein Leben bereichern“, ergänzt der Mediziner.


Das Vinzenzstüberl ist eine Initiative der Hausgemeinschaft des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul für Hilfsbedürftige. Obdachlose, Flüchtlinge und andere Hilfe Suchende erhalten hier medizi- nische Betreuung, kostenlose Deutschkurse, Mahlzeiten, Kleidung, Möglichkeiten zur Körperpflege und vieles mehr.

www.bhslinz.at/wir-ueber-uns/vinzenzstueberl

Dr. Christian Schiller bei der Versorgung Bedürftiger im Vizenzstüberl Linz