ORDINATIONSMANAGEMENT | Designpraxis

Viele moderne Materialen sind pflegeleicht, funktionell und optisch ansprechend

(c) pöschlmed

Neue Wege eröffnen

Ob selber machen, neu bauen oder „speed-sanieren“ – das Team von pöschlmed steht Ärzten auf dem Weg in die Selbstständigkeit mit praxisgerechtem Know-how zur Seite. Wer sich seinen persönlichen Lebenstraum erfüllt, findet in den Beratern rund um Eva Pöschl die passenden Partner.


"Unsere Konzepte unterstreichen die Per- sönlichkeit des Arztes und schaffen stilvolle Praxen, die sich funktionell und gestalterisch von anderen unterscheiden.“


Eva Pöschl, Geschäftsführerin pöschlmed GmbH,

Wien-Linz-Kitzbühel

Zu wenig Ärzte und fehlende Nachfolger für Ordinationen auf der einen Seite und hohes Risiko sowie bürokratische Hür- den auf der anderen Seite machen es Ärzten, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen, derzeit nicht leicht, die richtige Entscheidung zu treffen. Gerade diesen Unwegsamkeiten zum Trotz hat sich das Beratungsteam von pöschlmed auf die Gründung und Umgestaltung von Ordinationen spezialisiert. „Wir wollen für all jene da sein, die jetzt den Mut ha- ben zu gründen. Unsere Konzepte unterstreichen die Persönlichkeit des Arztes und schaffen stilvolle Praxen, die sich funk- tionell und gestalterisch von anderen unterscheiden,“ sagt Eva Pöschl, Geschäftsführerin von pöschlmed. Das Angebot reicht vom Selbermachen bis hin zur „Speed-Sanierung“ ebenso wie von der Arztpraxis bis zum Gesundheitszentrum.

Der Tipp der Expertin für einen gelungenen Start lautet: „Überlegen Sie sich, wie viel Platz Sie wirklich benötigen.“ Ihrer Erfahrung nach wird in den meisten Fällen zu klein geplant, denn anfangs sind die Jungunternehmer vorsichtig und be- denken selten, dass die Ordination – hoffentlich – wachsen wird. Damit in Zukunft die Potenziale auf Knopfdruck im Vor- aus mitgeplant werden können, stellt Beraterin Pöschl einen „Flächenrechner“ online zur Verfügung. Das kostenlose Tool hilft dabei, die einzelnen Funktionsbereiche und ihren Größenbedarf gut einzuschätzen. Gespart werden soll hier – buch- stäblich – nicht am falschen Platz, denn zu kleine Ordinationen lassen sich nur schwer vergrößern. „Wer vorhat, sich in den nächsten zehn Jahren zu entwickeln und vielleicht zusätzliche Angebote für die Patienten bereitstellen möchte, der sollte großzügiger denken und nicht nur vom aktuellen Bedarf ausgehen“, rät Pöschl. Gleichzeitig ist der Platzbedarf auch eine Frage des Charakters, wie die Expertin weiß: „Wer lieber alleine arbeiten möchte oder nebenbei noch Notdienste, Ver- tretungen oder Spitalsagenden wahrnimmt, wird auch flächenmäßig anders kalkulieren. Wer hingegen vorhat, mit Kolle- gen vielleicht in Richtung Gemeinschaftsordination oder Gruppenpraxis zu expandieren, der muss schon zu Beginn für ausreichend Platz sorgen.“

Am Anfang des Gründungsvorhabens steht also die Selbstreflexion am Programm, und das hat auch gleich noch einen wei- teren Grund: „Es gibt Ärzte, die das Bauen, Sanieren, Einrichten und Siedeln gerne selbst in die Hand nehmen, andere hin- gegen möchten diese Arbeiten lieber auslagern. Daher bieten wir für die vielen unterschiedlichen ,Bauherrentypen‘ das passende flexible Angebot“, so Pöschl. Primär ist das nicht eine Frage des Budgets, sondern der Erkenntnis, wieviel Zeit und Eigenleistung wirklich neben der ärztlichen Tätigkeit investiert werden kann. „Wer Leistungen fremd vergibt, der kann auch die Verantwortung abgeben“, fasst die Expertin zusammen und weiß aus Erfahrung, dass dieser Weg von vielen Ärz- ten gerne in Anspruch genommen wird.


Keine Ferndiagnose

Ohne genaue Kostenrechnung wird ein Bauvorhaben nicht in Angriff genommen. „Wir haben natürlich Richtpreise, aber im Detail hängt des Budget schon sehr speziell von den Wünschen des Einzelnen ab“, sagt Pöschl. Ohne die genauen Räumlichkeiten zu kennen, die Anforderungen an die Medizintechnik oder die Wünsche an Design und Interieur kann über Zahlen und Fakten keine verlässliche Aussage getroffen werden. Dass die Planung letztendlich auch für die Abschät- zung der Kosten des „Gesamtpaketes“ – von der Immobilie bis hin zu den Böden oder den Lampen – erforderlich ist, ver- steht sich von selbst. Soll die Ordination in einem Neubau eröffnet werden, ist es wichtig, dass bereits vor Baubeginn ein Plan für die künftigen Räume vorhanden ist, denn nur so können Bohrungen für Leuchten, Strom- oder Wasseranschlüsse nach den individuellen Wünschen kostengünstig realisiert werden. Liegt die Detailplanung vor, dann geht es an die Einho- lung von konkreten Kostenvoranschlägen und die Investitionsrechnung. Und hier gilt: „Design muss nicht teuer sein. Heu- te gibt es viele moderne Materialien, die funktionell, pflegeleicht und optisch sehr ansprechend sind.“


Verlässliche Partner im Boot

Dass es bei der Eröffnung einer neuen Ordination oft schnell gehen muss, weiß Pöschl aus Erfahrung und trägt mit ihrem „Speed-Sanierungs-Paket“ den Anforderungen besonders Rechnung. „Wir können beim Neubau vom Baubewilligungsbe- scheid bis zur schlüsselfertigen Übergabe mit zwölf Wochen kalkulieren oder bei Schnellsanierungsprojekten mit 3,5 Wo- chen,“ gibt sie Einblick in ihr Konzept und ergänzt: „Lange Stehzeiten kann sich ein selbstständiger Arzt nicht leisten, sonst verliert er Patienten.“ Das ist aber nur möglich, wenn auf einen Pool an eingespielten Professionisten zurückgegrif- fen werden kann. Dass diesen Worten auch verlässliche Taten folgen und das Projekt nicht aus dem Ruder läuft, berichtet auch Dr. Martin Frömmel, der mit Unterstützung von pöschlmed in einer ehemaligen Schülerhilfe-Räumlichkeit seine dermatologische Wahlarztordination in Leonding (OÖ) eröffnet hat. „In nur sechs Wochen war die Ordination bezugsfer- tig“, freut sich Frömmel. Auf knapp 120 m2 wurde generalsaniert und der Patientenbetrieb läuft bereits zur vollsten Zufrie- denheit des Facharztes. „Wir haben das Projekt in kürzester Zeit umgesetzt, den vereinbarten Eröffnungstermin eingehal- ten und nach wenigen Wochen kann ich schon sagen, dass auch die funktionelle Planung perfekt ist.“ Auch er weiß zu schätzen, dass die abgestimmten Handwerker und Professionisten einen wichtigen Teil des Erfolges ausmachen. Würde Frömmel noch einmal vor der Wahl stehen, würde er nichts anders machen: „Das Berater- und Umsetzerteam ist perfekt eingespielt und alles hat top funktioniert.“ Seine Tipps für Kollegen: „Holen Sie sich jemanden, der wirklich etwas von Bau- und Sanierungsvorhaben versteht und versuchen sie nicht, alles selbst zu machen. In der Gründungsphase liegen oh- nehin manchmal die Nerven blank und hier zahlt es sich aus, die Profis an der Hand zu haben, die einem in der schwieri- gen Zeit sehr entlastend zur Seite stehen.“