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Salzburger Festspiele

17. Juli bis 31. August 2021

100 Jahre Salzburger Festspiele – das Jubiläum, das 2020 begonnen hat, wird 2021 fortgeführt. Es erwarten Sie 168 Aufführungen in 46 Tagen an 17 Spielstätten aus den Bereichen Oper, Schauspiel und Konzert dazu ein umfassendes Programm „Zum Fest“. Seien Sie dabei, erleben Sie Kultur wieder live auf den Bühnen im Herz vom Herzen Europas.

fotoS: William Kentridge, *1955, Johannesburg/Südafrika · Drawing for Second-hand Reading, 2013/2020 Foto: SF/LUIGI CAPUTO, Nils-mueller, jeanne degraa, simon pauly

Im Jubiläumssommer 2020 setzten die Salzburger Festspiele 100 Jahre nach ihrer Gründung ein Zeichen für die Kraft der Kunst und konnten damit den Gründungsgedanken aufs Eindrücklichste wiederbeleben. 2021 wird das Jubiläum verlängert, es erwarten Sie Künstler wie Anna Netrebko, Daniel Barenboim, Joyce DiDonato, Elīna Garanča, Lars Eidinger, Sonya Yoncheva, Franz Welser-Möst, Anne-Sophie Mutter, Birgit Minichmayr und viele mehr.


Oper: von Mozart bis Nono

Così fan tutte (W. A. Mozart) in der Inszenierung von Christof Loy und unter der musikalischen Leitung von Joana Mallwitz feierte im vergangenen Sommer riesigen Erfolg bei Publikum und Kritik. Auch dieses Jahr können Sie sich auf das umjubelte Ensemble freuen: Elsa Dreisig, Marianne Crebassa, Bogdan Volkov, Andrè Schuen, Lea Desandre und Johannes Martin Kränzle. Mit Intolleranza 1960 steht Luigi Nonos erstes Musiktheaterwerk auf dem Jubiläumsprogramm. Dirigent Ingo Metzmacher beschreibt diese Chor-Oper als großen Schrei nach Menschlichkeit. Für Regie, Bühne, Choreografie und Video zeichnet sich Jan Lauwers verantwortlich. Er kombiniert Solotänzer seiner Needcompany mit Tänzern und Tänzerinnen von BODHI PROJECT und SEAD – Salzburg Experimental Academy of Dance. In den Hauptrollen singen: Sean Panikkar, Sarah Maria Sun und Anna Maria Chiuri.


Echte Raritäten im Schauspiel

Das Bergwerk zu Falun von Hugo von Hofmannsthal fragt in ganz eigenen Bildern und Motiven nach dem Sinn des Lebens. Inszeniert von Regisseur Jossi Wieler. Es spielen unter anderem André Jung, Sylvana Krappatsch, Marcel Kohler, Lea Ruckpaul, Hildegard Schmahl und Edmund Telgenkämper. Mit Richard III. betritt eine der komplexesten Figuren der Theaterliteratur die Bühne: kaltblütig, hemmungslos, sadistisch und gleichzeitig hellsichtig, witzig, manipulativ und verführerisch. Zum ersten Mal steht diese charismatische Figur von William Shakespeare bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne. Die Titelrolle übernimmt Lina Beckmann, inszeniert wird Richard the Kid & the King von Karin Henkel.


Die besten Klangkörper

Seit 1921 stellen Konzerte eine wichtige Säule der Salzburger Festspiele dar, und sie entfalteten zu jeder Zeit ein klangliches Kaleidoskop an Stilen, Repertoires und Gattungen. Die Wiener Philharmoniker haben das musikalische Niveau vorgegeben, für das die Salzburger Festspiele weltberühmt sind. Herbert Blomstedt stellt diesen Sommer die Symphonie Liturgique von Arthur Honegger der Vierten von Brahms gegenüber. Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien bringt unter der Leitung von Ingo Metzmacher dessen Spiegel-Zyklus (I–VII), einen Meilenstein der Musikgeschichte, in der Felsenreitschule zur Aufführung. Auch die Solistenkonzerte gehören zu einem festen Bestandteil des Festspielprogramms. Evgeny Kissin, der zu den herausragenden Virtuosen unserer Zeit zählt, wird Sie einen Abend lang mit Werken von Berg bis Chopin verzaubern.

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