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Fernweh darf sein

Das Ambiente menschenleerer Strände, kristallklaren oder türkisen Wassers und angenehme Temperaturen sind ebenso verführerische Verlockungen des Winters wie verschneite Pisten.

Der Mix aus imposanten Granitfelsen, weißem Sand und flachem Meer macht den „Anse Source d’Argent“ auf den Seychellen (La Digue) zum Traumstrand.

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Das „Constance Ephelia Resort“ auf Mahé, der Hauptinsel der Seychellen, ist „Green Globe Certified“ und hat unter anderem 42 Tropical-Garden-Zimmer

und 184 Junior-Suiten.

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Tauchen, Blackwater-Diving, schnorcheln, einen Spa-Tag genießen, barfuß zu Abend essen oder die Insel mit dem Rad erkunden: Die Malediven zeigen

sich im „Six Senses Laamu“ von ihrer besonders schönen Seite.

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Palmengesäumte Strände ohne Langstreckenflug: Die Milde der Wintermonate auf den Kanarischen Inseln verführt zum Baden im Atlantik und Wandern

in subtropischer Üppigkeit.

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fotoS: Ruefa/Constance Ephelia, SIX SENSES LAAMU, ISTOCKPHOTO/ QUERBEET

Mauritius, Malediven, Seychellen und kanarische Inseln: Wenn Sie zu denjenigen gehören, die sich zur kalten Jahreszeit liebend gerne in wärmere Gefilde zurückziehen, ist die gute Nachricht – zumindest zu Redaktionsschluss –, dass dies heuer voraussichtlich problemlos möglich sein wird. Achten Sie vorsichtshalber bei der Buchung auf großzügige Stornierungs- und Umbuchungsmodalitäten. Ein positives Signal hinsichtlich leerer Strände ist beispielsweise auch der Fakt, dass die Häfen der Seychellen vorerst bis Ende 2021 für Kreuzfahrtschiffe gesperrt sind. Auf jeden Fall sollten Sie sich weiterhin über die aktuell geltenden Einreiseregeln vorab informieren. Quarantäne ist für die Ankommenden meist kein Thema mehr, gelegentlich sind Vorab-Visa oder 3G-Regeln zu beachten, PCR- Testergebnisse entfallen für Geimpfte häufig.


Tropische Natur

Als Rückzugsort für Luxusurlaub mit grünem Gewissen gelten die Seychellen. Der Naturschutz wurde in der Verfassung verankert. Auf dem Archipel im indischen Ozean, der aus 115 Inseln besteht, gibt es unter anderem Schutzprogramme für Meeresschildkröten und Korallenbänke, Baumpflanzaktionen, hohe Auflagen für Abwasser- und Müllentsorgung und 60 % der Fläche stehen unter Naturschutz. Die höchste Erhebung misst in etwa 1.000 Meter, Landschaft und Meer laden zu einem abwechslungsreichen Urlaub zwischen Schnorcheln, Tauchen, Wandern und Biken ein. Die Lage zwischen dem vierten und zehnten Breitengrad südlich des Äquators sorgt ganzjährig für Temperaturen um die 30 °C. Lässt man den Sand durch die Finger rieseln, fühlt er sich wie Staubzucker an. Einen Besuch der Strände „Anse Source d’Argent“ oder den „Anse Lazio“ sollte man sich nicht entgehen lassen. Wobei man schon häufig in seinem Resort traumhafte Bedingungen vorfindet. Wie beispielsweise im Fünf-Sterne-Anwesen „Constance Ephelia“, wo man inmitten von 120 Hektar üppiger Vegetation mit Blick auf den Marine Nationalpark von Port Launay und an zwei der schönsten Strände der Insel Mahé residiert.


Weiteres Paradies

Auf den Malediven mit ihren 26 Atollen und mehr als 1.000 Koralleninseln, von denen 220 bewohnt sind, wird die Umwelt ebenfalls mit Respekt behandelt. Das Land besteht zu über 90 % aus Wasserflächen und liegt nur einen Meter über dem Meeresspiegel. Korallenaufbauprojekt, Schutzprojekte für Mantarochen, Anti-Plastik-Kampagnen und vieles mehr stehen an der Tagesordnung. Wohnt man im „Six Senses Laamu“, hat man beim Blackwater-Diving die Möglichkeit, im offenen Ozean im Schein von LED-Lichtern Meeresbewohnern wie Zwergkalmaren oder in Regenbogenfarben schimmernden Kammquallen zu begegnen, die senkrecht aus der Tiefe auftauchen. Das Luxus-Resort mit privaten Overwater- und Beach-Villen ist vom Malé Airport mit Flugzeug und Schnellboot in etwa einer Stunde erreichbar.


Europäisch-afrikanische Wärme

Die Kanaren zählen geologisch zu Afrika und politisch zu Spanien. Winterurlaubtechnisch am interessantesten jedoch sind die Temperaturen zwischen 20 und 30 °C und der Wegfall eines Langstreckenfluges. Die „Inseln des ewigen Frühlings“ (Teneriffa, La Palma, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, El Hierro, La Gomera) laden zum Baden im Atlantik, Wandern und Radfahren in üppiger Vegetation subtropischer Wälder, Schluchten sowie Museumsbesuchen in landestypischen Castillos ein. Übermannt einen doch die Sehnsucht nach Schnee, kann man zum Beispiel auf Teneriffa den Teide besteigen, um nach wenigen Autostunden wieder am palmengesäumten Strand zu liegen.


mh