ARZT PRIVAT | Salzburger Festspiele 

Salzburger Festspiele

18. Juli – 31. August 2022

Erleben Sie Kultur wieder live auf den Bühnen im Herz vom Herzen Europas. Seien Sie Teil der Begeisterungsgemeinschaft, wenn Salzburg im kommenden Festspielsommer wieder zu einem Epizentrum des Besonderen wird.

fotoS: salzburger festspiele: Dario Acosta, Johannes Ifkovits, Urban Ruths, Felix Broede - Sony Classical, caputo

Die Salzburger Festspiele 2022 haben Dantes Göttliche Komödie zum Referenzpunkt. Den Beginn macht die Ouverture spirituelle, mit der die Festspielzeit traditionell eingeleitet wird. Unter dem Titel Sacrificium lässt sie Klänge unterschiedlichster Epochen sowohl in der weltlichen als auch in der geistlichen Musik aufeinandertreffen, die von „kultischen Gaben“, von freiwilliger Hingabe des eigenen Lebens und vom ohnmächtigen Erleiden fremder Gewalt Zeugnis geben.


Oper: von Bartók bis Verdi

Regisseur Romeo Castellucci, der zuletzt die gefeierten Produktionen Salome und Don Giovanni auf die Bühnen der Festspiele brachte, wird den Doppelabend aus Béla Bartóks Herzog Blaubarts Burg und Carl Orffs Oratorienoper De temporum fine comœdia in der Felsenreitschule inszenieren. Mit Aida gab Shirin Neshat bei den Salzburger Festspielen 2017 ihr Debüt als Opernregisseurin, in der Neueinstudierung können Sie sich erneut auf eine hochkarätige Besetzung freuen: Roberto Tagliavini als Il Re, Anita Rachvelishvili in der Rolle der Amneris, Elena Stikhina singt die titelgebende Figur der Aida und Piotr Beczala gibt den Radamès. Dante Alighieris Göttliche Komödie, die Divina Commedia (1321), kann als Ausgangspunkt für eine Betrachtung dieser Stücke (Herzog Blaubarts Burg/De temporum fine comoedia, Il trittico, Kát'a Kabanová, Aida, Die Zauberflöte) dienen.


Drei Uraufführungen im Schauspiel

Das Schauspielprogramm erwartet Sie mit gleich drei Uraufführungen. Unter dem Titel Verrückt nach Trost entwickelt Regisseur Thorsten Lensing mit den großartigen Schauspieler:innen Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi und Devid Striesow ein eigenes Stück. Yana Ross

inszeniert Arthur Schnitzlers weltberühmtes Werk Reigen in einer einzigartigen Fassung, die von zehn zeitgenössischen Autor:innen stammt. Schnitzler thematisierte in seinem Bühnenstück Intimität und Begehren zwischen allen Gesellschaftsschichten, was zum Zeitpunkt seines Erscheinens 1900 einen Skandal auslöste. Mit Iphigenia – nach Euripides, Racine, Goethe und anderen gibt Ewelina Marciniak ihr Regiedebüt bei den Festspielen. In der Uraufführung geht sie der Frage nach: Wer ist die im Mythos verwurzelte Figur Iphigenia heute? Für die Neuinszenierung von Ingolstadt nimmt sich der international akklamierte Regisseur Ivo van Hove dem dramatischen Schaffen von Marieluise Fleißer (1901–1974) und ihren beiden bekanntesten Stücken Fegefeuer in Ingolstadt und Pioniere in Ingolstadt an.


Ein klangliches Kaleidoskop

Seit 1921 stellen Konzerte eine wichtige Programmsäule der Salzburger Festspiele dar, und sie entfalteten zu jeder Zeit ein klangliches Kaleidoskop an Stilen, Repertoires und Gattungen. Die Wiener Philharmoniker haben das musikalische Niveau vorgegeben, für das die Salzburger Festspiele weltberühmt sind. Auch die Solistenkonzerte gehören zu einem festen Bestandteil des Festspielprogramms. Diesen Sommer erwarten Sie einige der besten, darunter Igor Levit, Maurizio Pollini, Yefim Bronfman und viele weitere.

TICKETS & INFORMATIONEN

Kartenbüro Tel.: 0662 8045 500

www.salzburgfestival.at

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